« Alle Beiträge

#MYTHBUSTER – Qualitätsverlust durch Offshoring?

Was ist das erste, was Ihnen einfällt, wenn Sie die Worte „Offshore Softwareentwicklung“ hören? Fallen Ihnen Begriffe, wie „billig“ und „schlechte Qualität“ ein? Haben Sie vielleicht selbst schon schlechte Erfahrungen gemacht oder Geschichten von gescheiterten Projekten mitbekommen?

Für viele reichen die Vorurteile über die Softwareentwicklung in Entwicklungsländern schon aus, um die Option von Anfang an gänzlich auszuschließen. Wir starten jetzt eine Serie, bei denen wir den Mythen und Vorurteilen an den kragen gehen: #MYTHBUSTER. In einer Reihe von Beiträgen erklären wir Ihnen, was an Offshoring wahr ist, was nicht, und bei welchen Dingen Sie besser vorsichtig sein sollten.

Wir beginnen mit einem sehr populären Mythos und enthüllen wie die Wirklichkeit aussieht.

Offshoring bedeutet einen Qualitätsverlust (Tut es das?)

Das Wichtigste zuerst: Was bedeutet Offshoring in der Tech-Branche wirklich? Offshore zu gehen bedeutet, ein Team von Softwareentwicklern in einem anderen Land aufzubauen. Diese Entwickler sind vollständig in Ihr Unternehmen integrierte Mitarbeiter, wie Ihre heimischen Entwickler, eben nur weiter entfernt. Ein Remote-Team.

Aber warum ist es sinnvoll Offshore zu gehen? Gibt es keine Entwickler in Deutschland?

Leider gibt es in Deutschland und anderen westlichen Ländern einen enormen Fachkräftemangel. Eine Statistik des letzten Jahres gab an, dass in Deutschland zwischen 61% und 73% der Unternehmen Schwierigkeiten hatten, freie Stellen mit IT-Fachkräften zu besetzen. Die Zahl der Absolventen reicht trotz vieler Initiativen der Wirtschaft und Hochschulen nicht aus, um den wachsenden Bedarf zu decken.

Viele Unternehmen auf der ganzen Welt sehen sich Hunderte von Lebensläufen an und finden immer noch nicht Kandidaten, nach dem sie eigentlich suchen. Talentierte Entwickler, die von ihren Fähigkeiten überzeugt sind, verlangen Gehälter, die weit über dem Budget der meisten Unternehmen liegen. Und durch die Konkurrenz mit bekannten Unternehmen bleibt auch nicht anderes übrig, als diese Gehälter zu bezahlen. Das bringt Unternehmen in die Situation, dass sie nicht schnell genug skalieren können.

Gehen Sie Offshore!

Lassen Sie uns das „billig“ aus dem Weg räumen. Offshoring in einem Land wie Indien ist zweifellos kostengünstig, da die Lebenshaltungskosten erheblich niedriger sind. Die niedrigeren Kosten sind jedoch nur die Kirsche auf der Torte und bestimmen keineswegs die Qualität, die Sie erhalten.

Die niedrigeren Lebenshaltungskosten sorgen dafür, dass das verfügbare Einkommen eines indischen Entwicklers vergleichbar mit dem eines deutschen ist. Auch Büroräume, Ausstattung und mitarbeiterorientierte Leistungen sind deutlich günstiger. Wie die folgende Grafik zeigt, lässt es sich in Mumbai deutlich günstiger leben als in europäischen Metropolen.

weltweiter Vergleich der Lebenshaltungskosten

In Indien machen jährlich rund 1,5 Millionen Studenten der Ingenieurswissenschaften ihren Abschluss. Viele von ihnen wollen in die Softwareentwicklung. Bangalore st nach San Francisco und Singapur einer der weltweit hochkarätigsten F&E-Standorte. Es wird sogar das „Silicon Valley of India“ gennant, da es schon einige technische und wissenschaftliche Innovationen hervorgebracht hat. Unternehmen wie Microsoft, Google, SAP oder Mercedes – sie alle haben F&E-Zentren in Bangalore. Sie haben sich für Offshoring entschieden, weil es einen immensen Mehrwert bietet – die Fähigkeit zu wachsen, talentierte Mitarbeiter zu finden und eine enorme Innovationskraft zu entwickeln.

führende Länder in der Softwareetnwicklung durch Offshoring

Wie führt das nun zu Qualität?

Es gibt natürlich einen Haken. Wenn Ihre höchste Priorität die Kosten sind und Sie nur nach den billigsten Offshore-Anbietern Ausschau halten, dann ist die Unternehmung zum Scheitern verurteilt. Diese verstehen meistens nicht die feinen Details Ihrer Anforderungen.

Das liegt aber nicht am Konzept Offshoring selbst – sondern an der Entscheidung des Mangements, „Hauptsache günstig“.

Wenn Sie die Qualität sicherstellen wollen, dann sollten Sie sich für ein im Aufbau von Remote-Teams erfahrenes Unternehmen entscheiden, das Ihnen den Zugang zu den besten Entwicklern ermöglicht. Reibungslose Prozesse, enge Beziehungen und Transparenz machen einen guten Partner aus. Der beste Beweis für die Erfahrung des Partners? Die aktuellen Kunden des Unternehmens.

Der richtige Partner wird in der Lage sein, Ihr Geschäftsmodell, die Art des gesuchten Teams und Ihre Anforderungen zu verstehen und er sollte garantieren können, dass es keine Kompromisse bei der Qualität geben wird. Ein ausgeklügelter Rekrutierungsprozess, der die Kandidaten auf ihre technischen Fähigkeiten und die kulturelle Eignung testet, sollte implementiert sein, um Ihr Team zu finden.

In einem Land wie Indien, wo ausreichend englisch-sprechende Entwickler vorhanden sind, können Sie nachhaltig skalieren, ohne Kompromisse bei der Qualität einzugehen. Vorausgesetzt, Sie arbeiten mit dem richtigen Partnerunternehmen zusammen. Neben Google und Microsoft können Sie dann auch ein Team in Bangalore Ihr Eigen nennen.

Offshoring ist nicht gleichzusetzen mit minderwertiger Qualität – es geht eher um die Wahl des richtigen Offshore-Partners.

MYTH BUSTED!

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Sie Ihr eigenes Entwicklungsteam in Bangalore aufbauen, füllen Sie das Kontaktformular aus und wir melden uns bei Ihnen.

Erfahren Sie, wie Sie mit The Scalers Ihr spezielles Softwareentwicklungsteam aufbauen

New call-to-action

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Dann vergessen Sie nicht ihn zu teilen!

Egal ob 5 oder
150+ Entwickler,
wir stellen nur die
besten für Sie ein.

Telefon

GET IN TOUCH